Deutsche Musik ist einfach „In, eigentlich war sie nie wirklich „Out“, aber im Moment hat sie endlich wieder ein echtes Hoch. Es gab viele schlechte Songs Made in Germany und trotzdem auch immer Gute, diese waren aber leider irgendwie ständig untergegangen. Hatte jedoch einer den Anfang gemacht und es in die Charts geschafft, zogen anderen gute Lieder/Musiker nach und konnten den Schwung mitnehmen.

Den Song gibt es bei Amazon und Wovon sollen wir träumen (Deluxe Version) - EP - Frida Gold

Gerade in den letzten Monaten hat sich wieder ein klarer Aufwärtstrend ergeben, nicht zuletzt durch Lieder wie „Wovon sollen wir träumen“ von Frida Gold. Seit 2008 hat sie eine Band bestehend aus:

  • Gesang, Songwriting: Alina Süggeler
  • E-Bass, Songwriting, Produzent: Andreas „Andi“ Weizel
  • Gitarre: Julian Cassel und am
  • Schlagzeug: Thomas „Tommi“ Holtgreve

Und hat es bereits zweimal in die Top 20 geschafft. Mit „Wovon sollen wir träumen“ zeigt sie ihre doch recht markante Stimme die es wirklich in sich hat. Etwas Rosenstolz, etwas Juli und Erfahrung bei Revolverheld haben Frida zurecht in die Charts gebracht.

Den Songtext dann auch noch gleich zum Mitsingen:

Ich bin mitten drin
Und geb mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fängt es immer so an
Ich schlafe immer zu lang
Krieg nicht hin
Und fühl mich deshalb beschissen

Ich erkenn mich nicht
In den Schaufensterscheiben
Entdecke nichts, was mir gefällt
Ich brauch die schönsten Kleider
Und die schlausten Männer
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
So wie wir sind, das kommt und bleibt, so wie wir sind

Ich fühl mich leer
Und die Nacht liegt schwer
So schwer auf meinen Schultern
All die Hoffnung die war
Ist schon lang nicht mehr da
Schon wieder ne Nacht einfach vertan

Ich hab gesucht und gesucht
In den hintersten Ecken
Nach Augen, die mich interessieren
Noch nie hat es geklappt
Doch ich mags nicht kapieren

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind

Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten
Von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen

Wir können nicht mehr atmen,
Und vergessen zu essen
Wir trinken zu viel
Es bleibt ein Spiel ohne Ziel

Wann hört das auf?
Wann kommen wir hier raus?
Wovon sollen wir träumen?
Wo sind wir zu Haus?
Wo sind wir zu Haus?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.