Es ist wieder soweit und wir dürfen einmal mehr in den Genuss der sagenumwobenen Pfälzer Kartoffel, hier im Lond ach bekonnt unner „Grumbeere“, kommen. Im Grunde sogar eines unserer „Nationalgerichte“. Für alle Nichtpfälzer sei noch erwähnt, dass das Wort Gebredelde übersetzt soviel wie Gebratene heisst.

Für das Gericht nehmen wir uns die Kartoffelsorte Annabell, da es eine feste Sorte ist die nicht so schnell zerfällt. Dieses Gericht geht besonders schnell zu zubereiten und wurde schon früher gerne Abends auf den Tisch gestellt.

Wir benötigen hierzu folgende Zutaten:

  • 2 kg Pellkartoffeln aus gekochten Pfälzer Grumbeere vom Vortag
  • 3- 4 EL Rapsöl
  • 1 Kopfsalat
  • 1 Bund Radieschen
  • 2 EL Essig
  • 6 EL Öl
  • 1 EL Senf
  • eine Prise Zucker
  • Salz
  • 1 EL Schnittlauch.

Zur Zubereitung brauchen wir eine ausreichende Pfanne um die Kartoffeln darin schön anbraten zu können. Die Kartoffel vorher von der Schale befreien und in der Pfanne verteilen. Früher hatte man Schweineschmalz zum Anbraten genommen, heute aber verwendet man eigentlich Rapsöl, da es weniger Fettig ist sowie den Geschmack der Kartoffeln nicht trübt.

Wir geben 3 EL Rapsöl in die Pfanne, legen den Boden mit den nicht geschnittenen Kartoffeln aus und braten sie auf allen Seiten und milder Hitze goldbraun an. Nachdem sie angebraten sind legen wir sie auf einen Teller und würzen etwas mit Salz nach.

Den Salat waschen und dann die Radieschen geschnitten zugeben. Angemacht wird der Salat nun mit der Vinaigrette die wir aus Essig, Öl, Senf, einer Priese Zucker und dem Salz zubereitet haben.

Die Kartoffeln auf den Teller legen, mit Schnittlauch garnieren, den Salat hinzu servieren und schon ist unser Gericht fertig.

Noch mehr Rezepte gibt es bei Grumbeere-Dip

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