Schlagwort: Bernd Korz

  • Sternenflüstern: Bernd Korz ehrt Rio Reiser mit neuer, poetischer Nachtballade

    Sternenflüstern: Bernd Korz ehrt Rio Reiser mit neuer, poetischer Nachtballade

    Am 26. September 2025 erscheint „Sternenflüstern“, die neue Single von Bernd Korz. Die selbstbewusst reduzierte Nachtballade verbindet Singer/Songwriter‑Intimität mit modernem Indie‑Pop und wird in zwei Sprachfassungen veröffentlicht: Hochdeutsch und Pfälzisch. Der Song ist zugleich eine persönliche Hommage an die Lieder, die Korz zeitlebens geprägt haben – allen voran Rio Reiser.

    Aufgewachsen mit deutschem Rock und Pop, gehören Namen wie Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg und Ideal zu den prägenden Größen in Korz’ musikalischer Sozialisation. Besonders tief hat ihn Rio Reiser berührt: „Junimond“ begleitete ihn über Jahre hinweg. Aus der Frage, wie man diese Inspiration würdevoll aufgreift, entstand nicht etwa eine Bearbeitung des Klassikers, sondern ein eigenständiges Werk. „Sternenflüstern ist für mich eine emotionale Reise zurück zu den Liedern, die mich geprägt haben, besonders zu Rio Reisers ‚Junimond‘. Es ist meine Weise, mit Respekt und Liebe diese Inspiration in mein eigenes musikalisches Universum zu holen“, sagt Bernd Korz.

    Entstehung und Produktion

    Die Produktion von „Sternenflüstern“ ist das Ergebnis einer engen Kooperation: Leonard Vaessen (Circus Electric, Vug), Bernd Korz und Adam Kesselhaut (BeWake Studios, Berlin) zeichneten gemeinsam verantwortlich für die Aufnahme des Songs. Leonard Vaessen war als Mixing‑Engineer tätig und steuerte Schlagzeug, Tasten und Bass bei. Die akustischen und elektrischen Gitarren spielte Adrian Dehn (u. a. The White Dukes), dessen markantes Gitarrenspiel dem Arrangement zusätzliche Nuancen verleiht.

    Instrumental setzt der Track auf eine warme, organische Basis: akustische und elektrische Gitarre, Klavier und Elektroklavier, Bass und Schlagzeug formen eine Klanglandschaft, die Raum für die Stimme und die poetischen Bilder der Lyrics lässt. Der Aufbau (ruhige, erzählerische Strophen, singbarer Refrain, erzählende Bridge und Outro) folgt einer klassischen Songstruktur, die zugleich moderne Arrangements und Produktionsdetails integriert.

    Musikalische Einordnung

    Musikalisch bewegt sich „Sternenflüstern“ zwischen Singer/Songwriter‑Ballade und Indie‑Pop – eine Kombination, die den emotionalen Kern der Stücke betont, ohne auf zeitgemäße Klangfarben zu verzichten. Die Melodie ist eingängig, der Refrain trägt eine melancholische Wärme. Durch die Zweisprachigkeit (Hochdeutsch und Pfälzisch) gewinnt der Song an Authentizität und öffnet sich zugleich regional verwurzelten wie überregionalen Zuhörer*innen.

    Text und Stimmung

    Die Lyrics zeichnen ein nächtliches Szenario: Sternenlicht, Sehnsucht, das Festhalten an Liebe und Erinnerung. Bilder wie „Sternenflüstern in der Dunkelheit“ und „mein Traum, der ewig weiterlebt“ transportieren eine melancholische Hoffnung, die das Stück prägt. Korz gelingt es, mit schlichten, dennoch prägnanten Motiven eine intime Atmosphäre zu schaffen, in der die Stimme und die erzählerische Haltung im Mittelpunkt stehen.

    Relevanz für Redaktion

    Radio & Playlists „Sternenflüstern“ eignet sich hervorragend für akustische Formate, Singer/Songwriter‑Playlists und Sendungen mit Fokus auf deutschsprachige Songwriter‑Musik. Die namhaften Mitwirkenden und die klare, radiofreundliche Produktion machen die Single auch für Magazin‑Features, Akustik‑Sessions und kuratierte Playlists interessant.

    Verfügbarkeit & Links

    Die Single „Sternenflüstern“ erscheint am 26.09.2025 auf allen großen Streaming‑Plattformen – darunter Spotify, Apple Music und Deezer. Die Sprachversionen in Hochdeutsch und Pfälzisch sind außerdem auf der Videoplattform alugha verfügbar. Pressetext, Pressefotos und Audiomaterial sind über SuperLifePromo erhältlich.

    Credits

    • Künstler: Bernd Korz
    • Text & Musik: Bernd Korz
    • Produktion: Leonard Vaessen · Bernd Korz · Adam Kesselhaut (BeWake Studios, Berlin)
    • Mixing & Instrumente: Leonard Vaessen – Schlagzeug, Tasten, Bass
    • Gitarre (akustisch & elektrisch): Adrian Dehn (u. a. The White Dukes)

    Bei Interesse an weiterem Material (Interview, Pressepaket, exklusive Akustikaufnahme) melde dich gern bei SuperLifePromo.

  • „Noelle, Noelle“ – Das mehrsprachige Weihnachtsherz der Serie „Bernd Bridges“

    „Noelle, Noelle“ – Das mehrsprachige Weihnachtsherz der Serie „Bernd Bridges“

    Mit der Weihnachtszeit naht ein Moment, in dem vielfältige Kulturen und Sprachen auf musikalische Weise verschmelzen, um gemeinsam das Fest der Liebe und der Familie zu zelebrieren. Selten fängt ein Lied diesen Geist so eingängig ein wie „Noelle, Noelle“, ein Lied, das sowohl die Bühne der Dramedy Show namens „Bernd Bridges“ adelt als auch außerhalb der Bildschirme Herzen erwärmt.

    Der deutsche Musiker Bernd Bridges leiht seine Stimme der deutschsprachigen Version des Liedes, das auf Anhieb eine nostalgische Weihnachtsstimmung entfacht. Die Bilder von verschneiten Gässchen und leuchtenden Weihnachtsfenstern laden zum Träumen ein, während die liebliche Geschichte von Noelle, der immerwährenden Prinzessin ihres Vaters, die lyrische Fahrt lenkt. Dieser Sänger, dessen Timbre perfekt zu den kühleren Tagen passt, schafft es, eine Verbindung zwischen der romantischen Vorstellung von Weihnachten und der Realität des Heranwachsens zu schlagen – Noelle bleibt in den Augen ihres Vaters stets seine kleine Prinzessin, egal wie weit sie ihre Wege auch in die Ferne ziehen.

    Adam Kesselhaut, in Zusammenarbeit mit seinem Co-Writer Cosmin Marica, hebt als amerikanischer Songwriter und Interpret der englischen Originalversion das Lied „Noelle, Noelle“ auf eine neue Ebene. Das von beiden gemeinsam geschaffene Stück begleitet die Zuhörerschaft durch lebendige Stadtszenen im weihnachtlichen Glanz und bringt die flüchtige und zugleich tiefe Natur der Liebe zum Ausdruck – festgehalten in dem Moment, in dem man etwas umarmt und festhält.

    Der kontrastreiche Wechsel von Englisch zu Deutsch und zurück bietet nicht nur eine sprachliche, sondern auch eine kulturelle Brücke, die den universellen Geist der Weihnacht einfängt. Mit eingängigen „nanana“-Passagen, die zum Mitsingen einladen, wird „Noelle, Noelle“ geradezu zu einem Ohrwurm, dessen Melodie lange nachhallt.

    Aber „Noelle, Noelle“ ist mehr als nur ein Lied: Es ist der musikalische Höhepunkt der siebten und letzten Episode von „Bernd Bridges“, einer Serie, die für ihren frischen Humor und ihre tiefgründigen Charaktere geliebt wird. Die Serie, die mit diesem Weihnachtsspecial endet, verleiht dem Lied eine zusätzliche Bedeutungsebene – es ist ein Abschied, eine letzte Umarmung, ein finales Glöckchenläuten, das das Ende eines Kapitels ankündigt.

    Die zwei Interpreten, Bernd Bridges und Kesselhaut, in ihren spezifischen Versionen, verkörpern mit ihren Stimmen die Dualität von Tradition und Moderne, von daheim und der Welt da draußen – ein Echo des weihnachtlichen Zaubers, der immer wieder die Brücke zwischen dem Gestern und dem Heute, zwischen Kindheitsträumen und erwachsenen Wirklichkeiten schlägt.

    Das Schaffen von musikalischen und kulturellen Synergien geht über die bloße Veröffentlichung des Liedes „Noelle, Noelle“ hinaus. Bernd Bridges, nicht nur ein geschätzter Musiker, sondern auch der charismatische CEO des innovativen Tech-Startups alugha GmbH, bringt mit der Veröffentlichung des Weihnachtsliedes auf der mehrsprachigen Videoplattform Alugha seine künstlerischen und geschäftlichen Visionen zusammen. Die Plattform Alugha, die innerhalb der „Bernd Bridges“ Show eine prominente Rolle spielt, demonstriert eindrucksvoll, wie Technologie verwendet werden kann, um kulturelle Grenzen zu überbrücken und Inhalte einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen. Somit wird „Noelle, Noelle“ nicht nur zum musikalischen Botschafter der Weihnachtsfreude, sondern auch zum Beispiel dafür, wie multilinguale Inhalte die Welt enger zusammenbringen können.

    Wir auf Klangrevolution.de empfehlen, „Noelle, Noelle“ in beiden Sprachversionen zu hören, um die volle Erfahrung dieser musikalischen Reise zu genießen, die uns einfängt, umarmt und uns an das einfache Vergnügen erinnert, die eigenen Träume zu zählen – jeden Tag, aber ganz besonders zu Weihnachten.

    Mehr zur Serie gibt es direkt auf der Webseite von Bernd Bridges oder direkt auf dem Profil auf alugha

  • DJ Cosmin feat. Simon Kempston – Reality

    DJ Cosmin feat. Simon Kempston – Reality

    Dieser Ohrwurm geht uns einfach nicht mehr aus dem Kopf! Und genau deswegen hat alugha den Song “Reality” als Soundtrack für den eigens produzierten KurzFilm “Berndout” ausgesucht!

    Was ihr wissen solltet:

    DJ Cosmin

    Der Song “Reality” stammt aus der Feder von Cosmin Marica aka DJ Cosmin, Simon Kempston, Adam Kesselhaut und Cande de Rouge. Cosmin war dabei für das Produzieren von Sound und Beats verantwortlich, Kempston für den Gesang auf Englisch. Es gibt außerdem noch eine türkische Version mit Serge Subasi als Sänger. Cosmin Marica, der aus Rumänien stammt, ist Songwriter und Produzent, außerdem Schlagzeuger der Band q. age. Bekannt ist er unter anderem auch durch die Zusammenarbeit mit Andreas Kümmert, der 2013 die Castingshow “The Voice of Germany” gewann. Die beiden produzierten zusammen das Album “12 parties”.

    “We dream our own reality”

    Als Soundtrack des Kurzfilms “Berndout”, der mit dem Publikumspreis des internationalen Kurzfilmfestivals BermudaShorts ausgezeichnet wurde, wurde der Song deshalb ausgewählt, weil er die Message des Films musikalisch wiedergibt. “Das, was wir uns vorstellen, wird auch zur Realität. Die Macht der Wünsche” – beschreibt Cosmin selbst als die Essenz des Songs.

    Der Charakter Bernd, Hauptdarsteller des Kurzfilms, erlebt im Film eine Depression aufgrund völliger Überarbeitung. Durch seine Vorstellungen und Träume, in denen er mit Alan viel Spaß erlebt, findet er wieder zurück zu seiner Realität und kann sein Tief schlussendlich überwinden. Das Alien “Alan” existiert nur in Bernds eigener Realität und Vorstellungskraft – in seinen Träumen. Der Song “Reality” passt deshalb so gut, da er Bernds Gemütszustand im Film sehr ähnlich ist und auch die Tonalität des Films kommt der des Songs sehr nahe. “Der Song ist sehr strukturiert, aber doch dynamisch im Refrain”, so Arthur Rewak, Regisseur des Kurzfilms.

    Hope is all you need

    Wer sich die Lyrics durchliest, versteht, was der Song transportieren will: Hoffnung. Dass es sich lohnt, für etwas zu kämpfen und dass, auch, wenn es (noch) nicht danach aussieht, am Ende alles gut wird. Dass auf dunkle Zeiten helle folgen und Träume sich erfüllen. Dass man, egal was passiert (it doesn’t matter), nach vorne schauen soll und jeder für sein Glück selbst verantwortlich ist – we dream our own reality!

    Alugha fand den Song auf Anhieb super und erkannte das Potenzial dahinter. Also entschied sich das Team, gemeinsam mit Cosmin Marica, kurzerhand nicht nur dafür, ihn als offiziellen Soundtrack für “Berndout” zu wählen, sondern auch das Musikvideo zum Hit zu produzieren. Dieses wurde im Mannheimer Club Baton Rouge zusammen mit DJ Cosmin, Giuseppe Sciandrone und Serge Subasi, sowie Bernd Korz unter der Regie von Arthur Rewak gedreht.
    Schaut und hört euch Alan, Bernd und “Reality” jetzt an und träumt sie auch – eure eigene Realität! 🙂

    „Reality“ mit alugha multilingual auf Englisch und Türkisch:

    Hier gibt’s die Lyrics auf Englisch und Türkisch:

     

     

    ENGLISH

    VERSE 1

    It doesn’t matter if the doubters have gathered,

    Don’t let them stop you from planting that seed.

    It doesn’t matter if we’re alone or together,

    Hope is all you need – all you need.

    VERSE 2

    It doesn’t matter if your friends have objected,

    To the direction in which your life has gone.

    It doesn’t matter if you feel dejected

    Just keep pushing on – pushing on.

    CHORUS

    I dream my own reality

    You dream your own reality

    We dream our own reality

    VERSE 3

    It doesn’t matter if your goal is so far

    From where you find yourself now.

    Always remember all that you are

    It’ll come good somehow – somehow.

    VERSE 4

    It doesn’t matter if the rain is descending,

    Or if the sky is always a shade of grey.

    Just keep working towards that happy ending,

    A brighter day – brighter days

    CHORUS

    I dream my own reality

    You dream your own reality

    We dream our own reality

    TURKISH

    Dünyalarim (SERGE)
    (Refrain)

    Benim kendi rūyalarim

    Benim kendi dūnyalarim
    (1.+letzte Strophe)

    Bak hic fark etmez

    Seni sevmiyen ölmez

    Fazla düşünme

    Seni durduramazlar

    Bak hic fark etmez

    yanliz ol yada olma

    Umudun yeter

    Yeter

    (2.Strophe)

    Bak hic fark etmez

    Seni yemiyen kalmaz

    Korkma yolumuz

    cok degerli dir

    Bak hic fark etmez

    Seni seven sevinir

    Multlu ol yeter

    (3. Strophe)

    Bak hic fark etmez uzun ince yoldayiz

    Bazen savas bazen baris

    Tanridan sabir dilerim

    Hersey yolunda

  • Erster Kurzfilm von hoTodi.tv

    Erster Kurzfilm von hoTodi.tv

    hoTodi.tv hat nun endlich nach langem hin und her seinen ersten Kurzfilm produziert. Gemeinsam mit Katarzyna Paruszewska ging man das Thema Adam und den Biss in den Apfel an. In der Moderne soll sich der Frage gestellt werden, ob Adam wirklich in den Apfel gebissen hat und was denn die Konsequenzen daraus sein sollten. In etwas mehr als 180 Sekunden wurde ein interessanter und kurzweiliger Streifen produziert welcher vor allem zum Nachdenken anregen soll.

    Hier die Videobeschreibung:

    Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt was wäre, wenn Adam „den Apfel!“ von Eva nicht probiert hätte…? Aus diesem Gedanken heraus ist dieser Kurzfilm entstanden und wir sehen, dass unsere Adams-Figur ziemlich verzweifelt und einsam da steht.

    Es ist ein Traum, eine Option, die sich nur für einen kurzen Augenblick im Kopf vom Adam abspielt…

    Das Video:

    (mehr …)

  • q.age verschenkt einen Song

    q.age verschenkt einen Song

    Zum Release ihres tollen Albums hat die Band q.age heute gleich noch einen kostenlosen Song veröffentlicht. Mit Final Goodbye steht eine Kostprobe in voller Länge für alle Musikliebhaber zum Download bereit. (mehr …)