Interview: q.age – Songs For Your Lonely Island

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Geschrieben am 05 Januar 2010 von Bernd Korz in Musik |Personen

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Heute freuen wir uns beson­ders dar­über, ein Inter­view mit der Band q.age bekom­men zu haben. Wir haben uns in einem pri­va­ten Rah­men getrof­fen und ein inten­si­ves, sehr per­sön­li­ches Inter­view füh­ren dür­fen. Am Ende wer­den wir noch eine hand­si­gnierte CD mit einer Wid­mung dar­auf ver­lo­sen, also: Lesen! :)

yT: Wie habt ihr bei­den euch ken­nen­ge­lernt und wie kam es zu dem Pro­jekt „q.age“?
Cosmin: Eine ver­rückte Geschichte. Ich habe einen SMS an einen befreun­de­ten Musi­ker geschickt um zu erfah­ren, wann denn unsere Probe statt­fin­den würde.
Adam: Ich dachte, die Probe wäre an einem ande­ren Tag, zu die­ser Zeit hatte ich im Stadt­thea­ter zu tun. Ein Cosmin war mir nicht bekannt, was mich um so mehr ver­wun­derte und so rief ich ihn ein­fach zurück und fragte, was er denn meinte, die Probe sei doch am Mitt­woch und nicht, wie er schrieb, am Dienstag.

Cosmin: Ich war erst ver­wirrt, aber es kris­tal­li­sierte sich sehr schnell her­aus, dass es sich hier um ein Miss­ver­ständ­nis han­deln würde. Ich schlug ihm vor, dass wir uns trotz­dem tref­fen könn­ten. Da wir beide knapp bei Kasse waren und uns das Geld für einen Kaf­fee zu schade war, ent­schlos­sen wir uns dazu, direkt zu mir zu fah­ren und an einem Song zu arbei­ten. Es war wie eine „Ein­ge­bung“, eine fal­sche SMS an einen Men­schen, der auch noch in der­sel­ben Stadt wohnt und ebenso wie ich, Musik als seine Pas­sion ansieht. Wir arbei­te­ten direkt bei mir zuhause an dem Song „Scream“.

Adam: Ich begann ihn täg­lich um 10 Uhr anzu­ru­fen und zu ner­ven :) Bis mir über­haupt mal bewusst wurde, dass er nachts als DJ arbeitete.

Chris Payne (genia­ler Gitar­ren­spie­ler) hatte zu die­ser Zeit unsere Band ver­las­sen und so beschlos­sen wir, dass ich mit Cosmin gemein­sam an dem Pro­jekt q.age arbei­ten würde.

Cosmin: Eigent­lich war nur noch Chris da, aber ich war fest ent­schlos­sen, die­ses Pro­jekt wei­ter voran zu trei­ben und Adam bot seine Hilfe an. Aus die­sem „Ange­bot“ ist eine tiefe Freund­schaft entstanden.

yT: Wie kam es denn zu dem Namen q.age und was kann man sich dar­un­ter vorstellen?

Adam: Wir hie­ßen ja am Anfang Quaad H. Ich habe die­sen Namen wirk­lich gehasst und viele Leute kann­ten uns schon als q.h. Beson­ders im Radio wurde der Name eigent­lich immer falsch ausgesprochen.

Cosmin: Ja :) Als Senta Stu­der dazu kam, ent­wi­ckelte sie dann dar­aus der Name.

Adam: Ich liebe die Ver­wir­rung zwi­schen den Namen.

yT: Wir haben das Album hier vor­lie­gen und uns in den letz­ten Tagen immer wie­der ange­hört und sind wirk­lich begeis­tert von der Fülle der Klänge. Es gibt da das ein oder andere Lied, wel­ches für uns direkt Hit­po­ten­tial hat und Gän­se­haut ver­ur­sacht. Gibt es denn für euch auf dem Album eines oder meh­rere beson­dere Lie­der und gibt es da eine Geschichte dahinter?

Cosmin: Ich finde natür­lich alle Lie­der gut, sie sind ja von uns :) Aber es ist in der Tat so, dass es zwei Lie­der gibt, die ich gerne beson­ders her­vor­hebe. Zum einen ist das „C The Mon­key“ und zum ande­ren „1000 years“. Bei letz­te­rem ist das natür­lich rela­tiv ein­fach erklärt, es ist einer unse­rer ers­ten Songs und irgend­wie hänge ich daran. Zu „C The Mon­key“ gibt es eine echte Geschichte. Wir lie­fen durch Würz­burg und sahen im Schau­fens­ter eines Bril­len­ge­schäf­tes einen Affen, der eine Brille auf hatte. Das sah so inspi­rie­rend aus, dass ich inner­halb weni­ger Minu­ten einen Son­gent­wurf auf mein Handy sang, nebst Melo­die, ich habe die Datei im übri­gen immer noch.

Adam: Er gab mir die Hook des Songs und ich war sofort total davon beein­druckt, der Song war unglaub­lich! Ich setzte mich direkt daran. Ein Teil davon kam dann beim Jog­gen, Nico Bert­hold (unser Mixer) sagte uns, am Refrain fehlt ein­fach noch etwas, es muss mehr Emo­tion rein. Cosmin hatte dann etwas „Mist“ gebaut und ich war echt frus­triert. Ich ging also ins Fit­ness­stu­dio um mich abzu­rea­gie­ren und kam dabei auf die Idee, wie der Refrain letz­ten Endes sein sollte um Cosmin rich­tig einen „reinzuwürgen“.

Adam + Cosmin: An die­ser Stelle wol­len wir auch unbe­dingt ein­mal die Chance nut­zen um uns bei Max, Senta und Kat zu bedan­ken, die auf dem gesam­ten Album alles gege­ben und uns ganz toll unter­stützt haben.

yT: Also kann man sagen, dass dies eine der Sin­gles sein wird?

Cosmin: Ja

Adam: Wir pla­nen mit „C The Mon­key“, dass ist sicher. Wir lie­ben den Song einfach.

yT: Cosmin, du selbst spielst Schlag­zeug. Adam, du gerne Gitarre und Kla­vier und du singst sehr gerne Opern. Wie kön­nen wir uns das mit dem Song­wri­t­ing vor­stel­len, wie ent­steht so ein Song? Dau­ert es lange und wie­viel Arbeit ist darin? Und was uns auch inter­es­siert, wie wird man inspiriert?

Adam: Ohh, ent­we­der ich habe eine Melo­die im Kopf oder Cosmin wirft eine Idee in den Raum. Manch­mal sitze ich auch nur am Kla­vier und „klim­pere“ vor mich hin, bis am Ende etwas raus­kommt, was mir gefällt.

Cosmin: Bei Gefühls­schwan­kun­gen ergibt sich jedes Mal eine neue Gefühls­lage und genau dann erge­ben sich die bes­ten Ideen. Wenn man z.B. am Meer sitzt und die Natur sieht, wird man auto­ma­tisch alleine durch die­ses Gefühl, was einen durch­dringt, mit einer Idee „befüllt“. Je nach dem, wie gut diese Idee ist, wird man sie nicht mehr ver­ges­sen. War sie nicht gut genug, wird sie auch nicht im Kopf blei­ben. Ich bin rela­tiv ver­gess­lich, von daher weiss ich, dass die Ideen, die sich ver­an­kern auch wirk­lich gut sind.

Der Song „Pretty“ ergab sich aus einem Song von Deep Pur­ple. Ich hörte einen Song von der Band und es inspi­rierte mich, als ich es nach­spielte, kam aber etwas ande­res her­aus, was mir noch viel bes­ser gefiel. Es hatte mich ein­fach zu sehr inspi­riert. Man kann sagen, dass andere Lie­der mich sehr inspirieren.

Adam: Ich „klaue“ gerne aus Opern, die geben mir so viele Ideen. Viele der Texte kom­men aber in der Tat aus unse­rem wah­ren Leben. Wir nutz­ten das Schrei­ben dazu, um die ver­schie­de­nen Gescheh­nisse zu verarbeiten.

Cosmin: Du sprichst mir aus der Seele.

yT: Wir sind im Jahr 2010 ange­kom­men. Ihr habt euer Album fer­tig und wie es aus­sieht wird es auch in recht abseh­ba­rer Zeit her­aus­kom­men. Eine Album­pro­duk­tion bedeu­tet, dass man viel im Stu­dio und extremst ein­ge­spannt ist. Diese Zeit habt ihr ja nun „frei“, oder? Was plant ihr für die­ses Jahr?

Adam: Ach, das ist eigent­lich sehr ein­fach beant­wor­tet, wir wol­len eine Fan­base auf­bauen, die wir per­sön­lich ken­nen, wir wol­len die Nähe zu unse­ren Fans. Natür­lich wol­len wir spie­len, wann und wo immer es mög­lich ist. Es ist so viel zu tun, dass wir im Moment in der Tat nicht wis­sen, wo uns der Kopf steht.

Cosmin: Ich möchte ein­fach, dass unsere Songs in die Welt „gehen“ und ihre eige­nen Wege zu den Zuhö­rern und Fans aufbauen.

yT: Uns ist auf­ge­fal­len, dass ihr eigent­lich keine feste Band im klas­si­schen Sinne seid. Ein­mal hört man Senta Stu­der als Stimme, ein ande­res Mal Denise Mod­jal­lal., beide sind sehr unter­schied­lich, was die Stim­men und auch die Art und Weise des Gesan­ges angeht. Ebenso die Band­kon­stel­la­tion an sich, mal seid ihr zu dritt und ein ande­res Mal zu fünft, wie dür­fen wir uns das vorstellen?

Cosmin: Musi­ker sind sehr schwer, sie sind Künst­ler, sind krea­tiv ‚aber auch eigen. Wir haben bis­her mit so eini­gen Musi­kern arbei­ten dür­fen, die wirk­lch an das Pro­jekt glau­ben. Aber im Laufe der Zeit muss­ten auch wir erken­nen, dass es sehr schwer ist, unse­ren Glau­ben und die Moti­va­tion an die­ses Pro­jekt, einem ande­ren Musi­ker zu ver­mit­teln. Es ist in der Natur des Men­schen, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und auch ein­mal andere Dinge aus­zu­pro­bie­ren. Am Anfang war dies schwer für uns zu ver­ste­hen, jedoch ist genau dar­aus das ent­stan­den, was wir heute sind und auch unglaub­lich lie­ben. Aus der klei­nen Not unse­rer Situa­tion her­aus beschlos­sen wir, einen Weg zu gehen wie z.B. AIR, oder Mike Old­field, Mas­sive Attack oder auch Fleet­wood Mac.

Adam: Es ist irgend­wie ein­fach unser Weg, wir sind dadurch etwas beson­de­res, so zumin­dest emp­finde ich es für uns. Dadurch wurde auch unsere Musik das, was sie heute ist. Als Bei­spiel der Song „Burning Love“. Den gibt es in vier total unter­schied­li­chen Ver­sio­nen von 4 Sän­gern (2x weib­lich, 2x männlich).

Adam + Cosmin: Das ist defi­ni­tiv auch unser Weg für die Zukunft.

yT: Was uns wirk­lich beein­druckt hat, war diese „unsicht­bare“ Prä­senz im Inter­net. MyS­pace mit mehr als 1.25 Mio Pro­fi­lauf­ru­fen und nahezu 900.000x gespiel­ten Songs. Wie ist das in der „rea­len“ Welt, wie Radio­sta­tio­nen, gibt es euch da auch zu hören?

Adam: Im Moment ist es ruhi­ger, da wir ja erst ein­mal am Album arbei­ten muss­ten. Vor 1–2 Jah­ren war das noch anders, unsere älte­ren Songs wur­den dort sehr oft gespielt. Ob NRW, Radio Gong…

Cosmin: Auch in Spa­nien wur­den wir oft gespielt. Sen­tas Mut­ter (Che­ryl Stu­der — Berühmte Opern­sän­gern) hatte einen Auf­tritt in Spa­nien und spielte unsere Musik den Radio­re­dak­teu­ren vor­ge­spielt, es wurde direkt ange­nom­men. Auch in Rumä­nien wur­den und wer­den wir immer wie­der gespielt.

Adam: Wir haben ein Bene­fiz­pro­jekt gemacht, wel­ches uns so eini­ges an Auf­merk­sam­keit in Asien und Süd­ame­rika brachte.

yT: Cosmin, du kommst aus Rumä­nien, Adam, du aus New York. Ihr lebt hier in Deutsch­land schon eine Weile, sprecht im übri­gen sehr gut deutsch!, wie emp­fin­det ihr das Leben hier?

Cosmin: Ich habe Deva in Rumä­nien ver­las­sen, weil ich mit zu vie­len Din­gen dort nicht zufrie­den war, ich wollte immer Musi­ker wer­den und in Rumä­nien gab es ein­fach zu viele Hür­den für mich. Ich ent­schloss mich daher nach Deutsch­land zu gehen, um mei­nen Traum wahr wer­den zu las­sen und daran arbei­ten zu können.

Die Deut­schen brau­chen die Süd­län­der um sich öffnen und ent­fal­ten zu kön­nen. Ich genieße es ein­fach, dabei zu sein. Hier und jetzt.

Adam: Ich kam eigent­lich nach Deutsch­land wegen der klas­si­schen Musik und ich liebe es , dass es nicht dar­auf ankommt, wie gut du Bas­ket­ball spielst (ich bin klein). Hier zählt es in der Tat eher, wie gut dein All­ge­mein­wis­sen und deine Phi­lo­so­phie ist. Aber vor allem zählt für mich, dass man hier Klas­sik lebt.

In New York es ist über­haupt kein Thema, den jüdi­schen Glau­ben zu leben. Als  ich hier­her kam, sind mir einige schlimme Dinge pas­siert. Ich lernte Men­schen ken­nen, die noch in der HJ waren, ein alter Mann jagte mich wegen mei­nes Namens weg, da ich ja Jude wäre, jemand malte ein rie­sen Haken­kreuz auf unser Gara­gen­tor. Es war zunächst ein Schock und ich wusste nicht, wie ich damit umge­hen sollte. Doch dann lernte ich viele andere Men­schen in der jüdi­schen Gemein­schaft in Würz­burg ken­nen, die mich mit Liebe auf­ge­nom­men haben. Ich freue mich heute rie­sig, dass ich hier in Deutsch­land sein darf und ein Teil einer gro­ßen Bewe­gung bin, die das jüdi­sche Leben wie­der wach­sen lässt und sich hier wohl­fühlt. Wir sind wie­der ein Teil die­ser Gesell­schaft geworden.

Cosmin: Ja, die Welt wächst end­lich wie­der zusammen.

Adam: Hört euch unse­ren Song „Human Race“ an. Wenn ich heute ster­ben würde und der Welt was sagen müsste, würde es das sein: „Das Kon­zept von Ras­sen und ver­schie­de­nen mensch­li­chen Ras­sen ist schlicht weg eine Illu­sion und passt eigent­lich nicht in unser wirk­li­ches Welt­bild. Die Erde kennt nur Gren­zen, die die Men­schen gezo­gen haben.”

yT: Der Fokus ist der­zeit Deutsch­land ‚was die Musik angeht. Ihr singt in Eng­lisch, also wäre es doch auch nicht schwer, inter­na­tio­nal tätig zu sein. Ist da was in Planung?

Adam: Natür­lich! Wir sind schon alleine von der Band­kon­stel­la­tion wirk­lich Inter­na­tio­nal. Ich komme aus den USA, Cosmin aus Rumä­nien, Senta ist Amerikanisch/​Griechisch, Denise hat ihre Wur­zeln aus Iran/​Türkei und Grie­chen­land, Wolfy ist aus Deutsch­land, Eugene ist aus Kasachs­tan. Alleine dadurch ist doch schon die Rich­tung gege­ben :)

Cosmin: Da gibt es nichts hin­zu­zu­fü­gen, Adam :)

yT: Eine Band lebt von ihren Fans, wie ist das bei euch. Gibt es da den ein oder ande­ren, der euch beson­ders in Erin­ne­rung ist oder etwas tol­les gemacht hat?

Adam: Oha, da haben wir wirk­lich einige, aber wenn wir schon ein­mal die Chance haben, wol­len wir gerne z.B. Amanda K. aus Flo­rida /​ USA, Camus (Camy) aus Shang­hai /​ China,  Sarita S.aus Ore­gon (und ihre ganze Fami­lie!), die sogar eine Seite für uns gemacht hat: http://​www​.qagethe​band​.com/

Cosmin: Ich freue mich rie­sig über diese Sachen, sie sind immer eine echte Anerkennung.

yT: Ihr pro­du­ziert, kom­po­niert und schreibt eure Songs soweit alle selbst. Bei eini­gen Songs ist immer der Name „Candé de Rouge“ mit dabei. Candé selbst schrieb z.B. „The Power of Love“ für Jen­ni­fer Rush, Celine Dion war für einen Grammy nomi­niert für einen Song von Candé, er schrieb auch für Toto, Meat Loaf und vie­len ande­ren ganz Gro­ßen der Szene. Wie kam es, dass ihr zusammenarbeitet?

Cosmin: Im Grunde war das ganz ein­fach, wir haben ihm was vor­ge­spielt und er fand es wirk­lich cool. Er hörte uns bei Radio Gong und dadurch ent­wi­ckelte sich dann eine tolle Zusammenarbeit.

Adam: Ohne Cosmin hätte ich nie den Kon­takt zu Candé bekom­men, ich baue da eher auf seine Vor­ar­beit. Mit ihm haben wir sogar einen Song für Euro­vi­sion platziert.

yT: Wie schaut es mit den Songs an sich aus, schreibt ihr nur für euch oder auch andere?

Adam: Wir lie­ben es, Songs zu schrei­ben, aber nicht alle pas­sen wirk­lich zu uns selbst. Daher sind es schon einige gewe­sen, die wir für andere Musi­ker geschrie­ben haben. Wir brau­chen das Schrei­ben, wie Fische ihr Was­ser. Wir hat­ten Anfra­gen unter ande­rem von Jen­ni­fer Rush, Tho­mas Godoj oder sogar von Andrea Bocceli.

yT: Wir haben gese­hen, dass ihr sogar eine Musi­cal­show geschrie­ben habt. Was hat es damit auf sich?

Adam: Ich sagte Cosmin, ich könnte nicht mit ihm arbei­ten, wenn es kei­nen Sinn für mich selbst machen würde, er hatte dar­auf die Idee, eine Musi­cal­show zu schrei­ben und dann sprühte es nur so aus uns raus.

Cosmin: Es war sogar ein „nomi­na­ted fina­list“ des „Richard Rod­gers Award“ für neue Musi­cals in New York City. Der Name des Musi­cal ist „Dies a dream of you“.

yT: Wir sind soweit am Ende ange­kom­men und wol­len uns bei euch für die Zeit und natür­lich auch für eure tolle Musik bedan­ken. Was wollt ihr unse­ren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Cosmin: Go back to the roots, da ist das Leben!

Adam: Love until you‘re dirt like you‘ve never been hurt.

Nun noch zu unse­rer Ver­lo­sung. Aus wel­chen Städ­ten kom­men Cosmin und Adam? Die Ant­wort ein­fach per Kon­takt­for­mu­lar zu uns und wir ver­lo­sen dann unter allen rich­ti­gen Ein­sen­der am 15. Februar. Der Gewin­ner wird hier bekanntgegeben.

Web­seite von q.age

MyS­pace /​ q.age (Hier fin­det ihr viele der Songs zum reinhören!)

Die CD gibt es bei Ama­zon

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1 Comments
  1. Burning Love – q.age Titelvorstellung | Klangrevolution says:

    […] Tests ← Inter­view: q.age – Songs For Your Lonely Island […]

    27th November 2010 at 17:03

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