Deutsche Musik ist einfach „In, eigentlich war sie nie wirklich „Out“, aber im Moment hat sie endlich wieder ein echtes Hoch. Es gab viele schlechte Songs Made in Germany und trotzdem auch immer Gute, diese waren aber leider irgendwie ständig untergegangen. Hatte jedoch einer den Anfang gemacht und es in die Charts geschafft, zogen anderen gute Lieder/Musiker nach und konnten den Schwung mitnehmen.
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Das ist alles nur geklaut, so singen schon die Prinzen, es ist alles gar nicht meines. Spricht man Cold Play auf Every Teardrop und die unglaubliche Ähnlichkeit der beiden Songs an, welche sich nicht verleugnen lässt, argumentiert man, dass man sich vom Song „I go to Rio“, welcher von Peter Allen und Adrienne Anderson stamme, habe inspirieren lassen und nicht von etwas anderem. Beide seien auch als Mitautoren angegeben.
Menschen kommen, Menschen gehen. Die Einen hinterlassen was und die Anderen waren einfach nur „da“. Rolf Stahlhofen hat sich irgendwann einmal dazu entschieden, ersteres für sich zu verbuchen. Welchen Vorteil hat es, wenn man bekannt ist und die Menschen einem zuhören? Einen ganz entscheidenden, sie tun es, sie hören wirklich zu! Leider nutzen viel zu wenige prominenten Menschen diesen Vorteil für eine gute Sache aus, anders bei Rolf Stahlhofen. 


Ein weiterer Song, der sich gerade in den Charts tummelt und auch richtig was cooles hat ist die neue Single von Tim Bendsko „Nur noch kurz die Welt retten“. Tim zeigt mit der Gitarre und dem frischen klaren Sound, dass deutsche Musik bestehend aus Percussions, Strings und Gitarre – gepaart mit einem tollen Text, in den Charts durchaus was bewegen kann!



