{"id":295,"date":"2010-05-29T22:01:44","date_gmt":"2010-05-29T22:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klangrevolution.de\/?p=295"},"modified":"2015-09-23T13:07:20","modified_gmt":"2015-09-23T13:07:20","slug":"eurovision-songcontest-2010-in-oslo-%e2%80%93-zwischenbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/musik\/eurovision-songcontest-2010-in-oslo-%e2%80%93-zwischenbericht-295\/","title":{"rendered":"Eurovision SongContest 2010 in Oslo \u2013 Zwischenbericht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/2010.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5391 alignleft\" title=\"2010\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/2010.jpeg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"104\" \/><\/a><\/p>\n<p>130 Mio Zuschauer weltweit, 25 Konkurrenten, die es am Ende in dieses Finale geschafft haben. Lena Mayer-Landrut, eine 19 j\u00e4hrige, die die Massen in Deutschland polarisiert und spaltet, man liebt oder man hasst, was sie tut. Aber egal wer und warum, sie war heute Abend Deutschland &#8211; und das z\u00e4hlt. Lena musste f\u00fcr uns einstehen beim 55. Eurovision Songcontest in Oslo, der Hauptstadt von Norwegen.<!--more--><\/p>\n<p>Es gab dieses Jahr einige Neuerungen was die Abstimmung anging, so musste nicht mehr gewartet werden bis das Ereignis vorbei war, man konnte direkt von Anfang an anrufen und seine Stimme abgeben. Diese Stimme machte dann 50% der Punkte aus, die anderen 50% wurden durch eine Jury vergeben. Hier lag schon einmal ein gro\u00dfer Nachteil, denn Lena kam als 22. ins Rennen<\/p>\n<p>Die erste im Rennen war Safura aus Aserbaidschan mit dem Titel Drip Drop. Ihr Englisch war nicht das Beste aber die Stimme hatte Power und kam klar und deutlich r\u00fcber, die B\u00fchnenshow jedoch eher mager, der Song an sich war gut anzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Als zweiter startete der Spanier Daniel Diges mit dem Titel &#8220;Algo Pegonito&#8221;, der gerade zum besten Musicaldarsteller in seinem Land gew\u00e4hlt wurde. Er erinnerte etwas an Hermann van Veen und anders als Safura sang er in seiner Landessprache. Die Show war witzig gemacht, der Song aber nicht wirklich zum auf die Tische springen.  Ein Fan schlich sich auf die B\u00fchne und tanzte einfach mit, was den S\u00e4nger etwas nerv\u00f6s machte. Es dauerte einen Moment, bis die Sicherheit es im Griff hatte (hierzu am Ende mehr!).<\/p>\n<p>&#8220;My Heart Is Yours&#8221;, war der Song von Didrik Solli-Tangen, dem norwegischen Tenor. Das Lied war langweilig und schlecht gesungen, er wackelte in der Stimme und konnte kaum \u00fcberzeugen. Das war heute nichts.<\/p>\n<p>Moldau, das \u00e4rmste Land Europas lies sich dieses Jahr auch im Semifinale nicht aufhalten. Die S\u00e4ngerin von SunStroke Project &amp; Olia Tira wurde in Deutschland geboren und pr\u00e4sentierte den Song &#8220;Run Away&#8221;. Coole Saxophonklange eine hochmoderne Geige und fette Beats, alles war hier vertreten. Als vierte im Rennen bis zu diesem Zeitpunkt der Favorit.<\/p>\n<p>Ein S\u00e4nger aus Wales wurde von Zypern engagiert um dieses Jahr endlich einmal etwas zu schaffen. John Lilygreen and the Islanders brachte den Song &#8220;Life Looks Better In Spring&#8221;. Eine Band, bestehend aus Bass, Fl\u00fcgel, Schlagzeug, Gitarre (gespielt von John selbst) und einem zweistimmigen Chor, brachte einen sehr guten Song hervor. Die Stimme erinnerte direkt an den Style von James Blunt. Jeder in der Band hatte ein Micro und brachte seine Stimme mit ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p>Bosniens S\u00e4nger wollte Lehrer werden und mit 26 steht er f\u00fcr Bosnien &#8211; Herzegovina auf der B\u00fchne. Eine Rocknummer &#8220;Thunder &amp; Lightning&#8221; von Vukasin Brajic sollte die Gem\u00fcter erhitzen. Seine Stimme, nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches, aber gut intoniert und ein Song der rockig war, brachten ihn zumindest ins Geh\u00f6r der Zuschauer. Die Musiker, die mit auf der B\u00fchne standen, verhielten sich aber eher wie Statisten. Ob hier aber mehr drin war blieb fraglich.<\/p>\n<p>Tom Dice aus Belgien trat alleine auf und lies sich nur von seiner Gitarre begleiten. Er war der perfekte Schwiegersohntyp. Unplugged und gut her\u00fcbergebracht konnte er \u00fcberzeugen. Eine Stimme die man sich gerne mal bei Kerzenlicht und einem Glas Rotwein mit seiner liebsten anh\u00f6rt. Sicherlich einer der Favoriten, er bekam guten Applaus schon w\u00e4hrend dem Song und sein &#8220;Common Oslo&#8221; machten ihn noch ein St\u00fcck sympathischer als er eh schon war.<\/p>\n<p>Serbien musste nun zeigen was dieses Land geschickt hat. Milan Stankovic, der etwas androgyn wirkende S\u00e4nger konnte zumindest eine nette B\u00fchnenperformance mit seiner Truppe liefern, der Rest konnte eher unter die Rubrik &#8220;Danke und tsch\u00fcss&#8221; gebucht werden. Bis dahin mit Abstand das schlechteste Lied des Abends. &#8220;Ovo je Balkan&#8221;, ein Song den man so schnell vergessen wird wie man ihn im Ohr hatte.<\/p>\n<p>Wei\u00dfrussland, durch das Staatsfernsehen und den Pr\u00e4sidenten bestimmt, brachte den Sing Butterflies von der Band 3+2 feat. Robert Wels hervor. So wie das Land und das Auswahlkriterium, so war auch das St\u00fcck, vom Beamtentum \u00fcberfl\u00fcgelt langweilig, schweratmig und wenig beeindruckend. Vom Gesang her nichts zu bem\u00e4ngeln, aber mehr Lob war hier nicht drin, da konnten auch die pl\u00f6tzlichen Fl\u00fcgel an deren R\u00fccken nichts mehr \u00e4ndern &#8220;Kitsch where Kitsch can be&#8221;.<\/p>\n<p>Irland, viermal Sieger des Grand Prix brachte die damalige Siegerin Niamh Kavanagh, die damals als letzte den Grand Prix f\u00fcr Irland gewann im Jahre 1994 sang den Song &#8220;It\u2018s for you&#8221; und sollte endlich wieder an alte Erfolge ankn\u00fcpfen, was jedoch bei diesem Lied nicht so kommen d\u00fcrfte, sie sang gut und der Wind wehte perfekt durch ihre Haare. Der Song war aber nichts aussergew\u00f6hnliches und eher Lied #3 auf einem Album.<\/p>\n<p>Griechenland, was die Finanzen noch f\u00fcr die Reise aufbrachte konnte mit Giorgos Algaios und seinem Lied &#8220;Opa!&#8221; endlich selbst einmal auf der B\u00fchne stehen. \u00dcber 20 Alben hatte er produziert und einige wurden sogar mit Platin ausgezeichnet. Heute Abend h\u00e4tte er es aber besser auch anderen \u00fcberlassen. Das Lied war eine Mischung aus Stierkampfmusik und anderen Hossa Parolen. F\u00fcr mehr hatte es dann wohl beim derzeitigen Staatshaushalt nicht mehr gereicht.<\/p>\n<p>Mike Stock und P. Waterman die schon damals alle Musiker \u00fcber einen Kamm scherten wurden vom vereinigten K\u00f6nigreich ins Boot geholt um Josh Dubovi den Titel &#8220;That Sounds good to me&#8221; zu komponieren. Und es kam wie es kommen musste, auch dieser S\u00e4nger musste den furchtbaren Songwritern unterw\u00fcrfig werden. Wieder einmal ein billiger Abklatsch von Rick Astley, Kiley Minogue, Donna Summer und Jason Donovan, das war alles was die Produzenten hier auf die Beine brachten. Pr\u00e4dikat: Ganz schlimmes Kino. Zum Gl\u00fcck sang er dann auch in selbiger ganz schlechter Qualit\u00e4t um sich zumindest nicht abzuheben.<\/p>\n<p>2009 pausierte Georgien aus politischen Gr\u00fcnden in Moskau. Dieses Jahr wollte man ganz oben dabei sein, Sofia Nizharaze sang den Song &#8220;Shine&#8221;. Eine ausgebildete Theaterschauspielerin mit einer guten Stimme und einer Stimme die ein wenig etwas von Sally Oldfield und Madonna hatte sang gut und brachte den Song dementsprechend r\u00fcber. Allerdings war eben dieser nichts besonders um ganz vorne dabei zu sein.<\/p>\n<p>Als vierzehnter starte maNga f\u00fcr die T\u00fcrkei mit dem Titel &#8220;We Could Be The Same&#8221;. Das St\u00fcck begann sehr stark, lies dann aber ebenso stark nach, biss auf die Riffs und Hooks konnte man sich den Rest im Grunde schenken. Dies war kein Rap, kein Metal, kein Rock aber auch nicht genug um einen eigenen Stiel zu kreieren, es war das Schlechteste aus allen Stilen zusammengew\u00fcrfelt.<\/p>\n<p>Albanien, nahm seit 2004 am Songcontest bei. Seit Dienstag war dann auch das Ticket f\u00fcr das Finale gezogen, &#8220;It&#8217;s All About You&#8221; von Juliana Pasha brachte einen Song mit viel Beats und einer signifikanten Stimme hervor. Eine starke Stimme mit einem beeindruckenden Violisten machten diesen Titel zu einem der Favoriten. It&#8217;s A Rainy Man von den Wethergirls flog einem da spontan durch den Kopf.<\/p>\n<p>Island wollte heute keine Asche hinterlassen, Hera Bj\u00f6rk und ihre Schwestern wollten mit &#8220;Je Ne Sais Quoi&#8221; einen englischen Song pr\u00e4sentieren, was ihnen auch sehr gut gelang. Beats die ins Blut gingen und eine ausdrucksstarke Stimme brachten auch diesen Titel in einen engeren Kreis der Favoriten.<\/p>\n<p>Ukraine tat sich dieses Jahr sehr schwer und brachte mit Versp\u00e4tung seine Meldung zum Contest. &#8220;Sweet People&#8221; von Alyosha schaffte es \u00fcberraschend ins Finale. Eine gut gespielte akustische Gitarre und eine Stimme die sofort an 4 Non Blondes erinnerte beeindruckten sofort. Auch diese Darbietung d\u00fcrfte sich in den Kreis der Top Ten einreihen. Lena musste wirklich etwas darbieten um die starke Konkurrenz zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Frankreich, durch den Afrikaner Jessy Matador vertreten. &#8220;Alez Olla Ol\u00e9&#8221; war sicherlich auch gleich f\u00fcr die WM 2010 geschrieben. Das Arschgewackel gefiel dem Publikum und der Beat forderte zum mitwippen auf. Ein richtig gutes Lied f\u00fcr die Fussballstimmung, der aber f\u00fcr diese Veranstaltung etwas fehlplatziert war und kaum Chancen haben d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien schaffte es mit dem Duo Paula Seling &amp; Ovi ins Finale. &#8220;Playing With Fire&#8221; auf einem gl\u00e4sernen Doppelfl\u00fcgel pr\u00e4sentiert war nett anzuh\u00f6ren und Paula war definitiv was f\u00fcrs Auge. Ein Song, den man sicherlich mal anh\u00f6ren kann, aber mehr war damit sicherlich nicht zu erwarten.<\/p>\n<p>Russland folgte der Devise &#8220;zur\u00fcck zu den Wurzeln&#8221;. Der S\u00e4nger Peter Nalitch sang &#8220;Lost And Forgotten&#8221; und macht sich auch nichts aus Geld, er bietet seine Lieder zum kostenlosen Download an. Ein wenig Chris De Burgh war in seiner Stimme nicht zu \u00fcberh\u00f6ren aber ansonsten auch einer der Kandidaten die das Feld von Hinten auff\u00fcllen d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Armenien, seit 2006 dabei und immer unter den Top 10, wurde vertreten durch Eva Rivas. Sie sang den Song &#8220;Apricose Stone&#8221;. Eine sehr attraktive S\u00e4ngerin, die den \u00e4ltesten Teilnehmer aller Zeiten mit 83 Jahren an ihrer Seite hatte, mischte folklorische T\u00f6ne mit modernen Elementen. Auch dies ein gutes Lied, was man sich gerne mal im Auto anh\u00f6rt, mehr jedoch nicht.<\/p>\n<p>Jetzt war es soweit, unser Star f\u00fcr Oslo, mit Satellite, Lena Meier-Landrut. Sie war cool auf der B\u00fchne und spulte ihr Programm wie gewohnt ab. Tanzen konnte sie noch immer nicht und ihre Bewegungen erinnerten stark an einen Bewegunslegasteniker. Auch das Englisch klang noch immer so furchtbar wie eh und je. Aber! Und nur das z\u00e4hlte, sie bekam ordentlicjh Applaus und kam im Publikum gut an. Die Performance sollte f\u00fcr die Top 10 reichen.<\/p>\n<p>Die Portugiesin Filippa Azevedo, gerade einmal 18 Jahre Jung, sang ruhig und ausdrucksstark, mischte zwischen Portugiesisch und Englisch, allerdings war der Song &#8220;H\u00e1 Dias Assim&#8221; selbst eher langweilig und hatte nicht viele H\u00f6hepunkte zu bieten.<\/p>\n<p>Der 28. J\u00e4hrigen Harel Skaat sang &#8220;Milim&#8221;, eine eher traurige Ballade die in seiner Landessprache Hebr\u00e4isch pr\u00e4sentiert wurde. Ein Sch\u00f6nling mit einer sch\u00f6nen Stimme, aber ein Lied, das sicherlich an die letzten Jahre in Sachen Platzierungen ankn\u00fcpfen w\u00fcrde, und im Nichts zu finden sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>D\u00e4nemark- Chan\u00e9e &amp; n&#8217;evergreen, &#8220;In a Moment like this&#8221; war ein Lied, das sich nicht abheben konnte.<\/p>\n<p>Spanien durfte noch einmal antreten, da man im ersten Durchlauf gest\u00f6rt wurde von einem Zuschauer. Die Performance war auch dieses Mal wieder richtig gut was die T\u00e4nzer anging, aber das Lied konnte nicht \u00fcberzeugen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>130 Mio Zuschauer weltweit, 25 Konkurrenten, die es am Ende in dieses Finale geschafft haben. Lena Mayer-Landrut, eine 19 j\u00e4hrige, die die Massen in Deutschland polarisiert und spaltet, man liebt oder man hasst, was sie tut. Aber egal wer und warum, sie war heute Abend Deutschland &#8211; und das z\u00e4hlt. Lena musste f\u00fcr uns einstehen beim 55. Eurovision Songcontest in Oslo, der Hauptstadt von Norwegen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1080,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4,3,5],"tags":[60,135,233,234,235,236,154,134,237,175],"class_list":["post-295","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-film","category-musik","category-personen","tag-60","tag-ard","tag-contest","tag-eurovision-song","tag-lena-maier-landrut","tag-norwegen","tag-oslo","tag-pro7","tag-satellite","tag-stefan-raab"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.klangrevolution.de\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/2010.jpeg?fit=575%2C288&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klangrevolution.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}